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vom bedarf zur it

ELgg- Social networking

Ich suche eine Software, die ergänzend zu Stream on the Fly, moodle und wordpress die Möglichkeit zur Sozialen Vernetzung bietet und als E-Portfolio für Studierende taugt.

ELgg ist Open Source (GNU-GPL) und benötigt einen LAMP (Linux,Apache, PHP and MySQL) Server . Ellg ist auch auf SourceForge zu finden.

Deutsche Sprachversion liegt vor.

Eine informative grundlegende Beschreibung des Tools ist in Deutsch auf der Webseite von Lukas Frehner zu finden.

Bücher zu ellg hab ich nur in Englisch gefunden. Bei der oben erwähnten Seite von Frehner gibt es eine Reihe von Links zu Videotutorials auf YouTube.

Zur praktischen Probe habe ich einen Gastzugang auf http://elgg.moodleman.net/ angelegt (bergerc). Die Basics, wie Blog und Seiten anlegen ist dort möglich. Das Backend ist aber nicht zugänglich (logo).

Info über plugins bietet die ellg-Page. Ein Chat Plugin habe ich hier gefunden. Die Community dürfte also noch aktiv sein und wachsen.

ellg läuft auch in Kombination mit moodle – siehe hier.  Es dürften Menschen an der moodle – Ellg Integration arbeiten- siehe eduforge und moodle.org

ELgg scheint ein einfach zu handhabendes Tool zu sein, das durchaus für E-Portfolio (Lernportfolios) tauglich ist.

Dezember 16, 2008 Verfasst von chb | Community Support, Medienbildung, Portalsoftware, Social Software | | No Comments Yet

Mr Wong, Del.icio.us und Co…

Social Bookmarking macht Sinn. Webseiten und Informationen durch Suchmaschinen (wie z.B. google)auffinden zu lassen ist die gängigste Art. Beim Social bookmarking suche ich zwar auch nach Schlagworten und Begriffen – allerdings stöbere ich hier in den Bookmarks (Favoriten) anderer Menschen. Die so aufgefundenen Webseiten sind einerseits oftmals auch gleich kommentiert und jedenfalls in einem sozialen Kontext gesetzt. Ich erkenne via “Tagcloud” auf einen Blick was den Menschen noch so interessiert und da finden sich dann manchmal Übereinstimmungen. Dies wiederum macht ein Bookmark dieses Menschen für mich nochmals interessanter. Zusätzlich können Bookmarks auch in Gruppen gesammelt werden. Kombiniert mit einem kontrolliertem Vokabluar können damit auf einfachste Weise kollaborativ thematisch strukturierte Linksammlungen erstellt werden. Die eben durch die dahinterstehenden Personen auch einem Review unterzogen werden.

Eine rasche Einführung ins Thema bietet commoncraft:

Del.icio.us ist eine der größten Bookmarkplattformen. Eine Einführung in Deutsch findet sich im Blog von Andreas Kalt: Rete Mirabile.

Vor einiger Zeit hat sich im deutschen Sprachraum als Bookmarking Tool  Mr Wong etabliert. Wie Mr Wong funktioniert erklärt das folgende Video:

Juli 7, 2008 Verfasst von chb | Social Software | , | No Comments Yet

Basics-Relationale Datenbanken

Unter einer relationalen Datenbank ist eine Datenbank zu verstehen, die der Benutzer als eine Sammlung von Beziehungen (Relations) oder zwei-dimensionalen Tabellen wahrnimmt. Die Structured Query Language (SQL) wird für die Daten-Manipulation in relationalen Datenbanken verwendet.

Wichtig: Datenintegrität! (Genauigkeit und Konsistenz der Daten) – darüber wacht das DBMS!
Entity-Integrität: Kein Teil des Primärschlüssels kann NULL sein.
Referentielle Integrität: Ein Fremdschlüssel muß dem Wert eines bestehenden Primärschlüssels entsprechen (oder NULL sein).
Spalten-Integrität: Eine Spalte darf nur Werte enthalten, die mit dem definierten Datenformat der Spalte konsistent ist.
Benutzerdefinierte Integrität: Die in einer Datenbank gespeicherten Daten müssen mit den Unternehmensregeln übereinstimmen.

Eine ausführliche Kriterienliste für relationale Datenbanken ist hier zu finden. Beispiele und Unterlagen für die Einführung des Themas im Unterricht sind hier zu finden.

Juni 3, 2007 Verfasst von chb | datenbank | | No Comments Yet

Vom ER-Modell zur DB

ER ist gut und schön. Aber nicht für den Alltag zu gebrauchen. Da benötigt mensch die DB. Es gilt aus dem Entity-Relation Modell ein logisches Datenbank Design zu transformieren. Dafür ist ER eine gute Basis. Eine Übertragung zur DB ist kein 1:1 Prozess.
Aber es gibt grundlegende Entsprechungen (ER->DB):

ANALYSE -> DESIGN

Entity -> Tabelle
Beziehung -> Fremdschlüssel
Attribut-> Spalte
Eindeutiger Bezeichner (UID)->Primärschlüssel/Eindeutiger Schlüssel

Beispiel: ER siehe Posting zuvor

Tabelle: Projekt mit Spalten: projektnummer(UID), projekttitel, schultyp

Die einzelnen Instances werden dann in der Ausgabe aus den entsprechenden Werten aus den Tabellen dargestellt. Daher können die Attribute von Entities bei Bedarf auch auf mehrere Tabellen verteilt sein.

Juni 3, 2007 Verfasst von chb | datenbank | | No Comments Yet

ER-Modell

Hierbei handelt es sich nicht um eine Genderfrage. Ein ER Modell ist nicht männlich, sondern drückt die Beziehungen (Relationship) zwischen Objekten (Entities) aus.

Entities müssen in Bezug auf die Abbildung in der Datenbank RELEVANZ haben und es müssen dazu INFORMATIONEN (Daten) vorliegen. Die Informationen zu einer Entity werden über Attribute genauer beschrieben.

Eine Entity beinhaltet in der Regel mehrere Instances (vergleichbar mit Datensätzen).

Als zweiter Schritt ist es nötig, die Beziehungen zwischen den Entities zu bestimmen. Jede Entity muss in irgendeiner Beziehung zu mind. einer anderen stehen.

Beziehungskomponenten sind:

  • Name (definiert inhaltlich die Beziehung)
  • Modalität (möglich/kann oder unbedingt/muss)
  • Grad (einzig oder mehrfach) – 1:1, 1:n, n:m

Eindeutigkeit ist sehr wesentlich. Damit einzlene Instances unterwscheidbar werden gibt es “Eindeutige Bezeichner ” (UID-Unique Identifier). Diese können durch einzelne oder mehrere Attribute oder auch durch eine Kombination von Attributen und Beziehungen erstellt werden.
Beispiel: Ich benötige für meine Arbeit eine Projektdatenbank, damit ich den Überblick behalte, welche LehrerInnen an welcher Schule bereits Projekte abgelaufen sind, ob diese mit BetreuerInnen aus meiner Institution durchgeführt wurden bzw. welche Projekte gerade am Laufen sind oder geplant werden. Zusätzlich gibt es auch interne Projekte, die ebenfalls erfasst werden sollen und nicht unmittelbar Schulen zugeordnet werden können.

Entities (Attribute): Projekt (Titel, Projektnummer,…)- Person (Name, Kontaktadresse, Telnr, Funktion …) – Schule (Schulnummer, Typ, Anschrift, Telefon, …).

Instances zu LehrerInnen sind dann z.B. die konkreten Personen (Franz Maier…).

Grafisch könnte das dann so aussehen (ist nur als Anschauung gedacht – kein Anspruch auf Vollständigkeit):

db1.jpg

Wichtig ist es anschließend das Modell zu validieren.

Juni 3, 2007 Verfasst von chb | datenbank | | 1 Kommentar

Von Daten und Models

Der Datenbank- Entwicklungsprozess umfasst drei Stufen:

  • Konzeptionelle Datenmodellierung (Erfassen der Objekte und Beziehungen, ER-Modell)
  • Logisches Datenbank – Design ( Erstellen der konkreten Datenbank)
  • Physikalisches Datenbank – Design ( Implementieren bestehender Daten in eine konkrete Datenbank)

Ich werde mich in den nächsten Schritten mit den Grundlagen der Erstellung eines ER-Modells und die Implementierung in eine relationale Datenbank beschäftigen. Hinter den KM Systemen stehen oftmals Datenbanken. Die Erstellung und das Design der Datenbank erfolgt dabei oftmals automatisiert innerhalb der Applikationen . Bei CMS werden die verwendeten Datenbanken einmal im Zuge der Installation angelegt und die weitere Strukturierung erfolgt für UserInnen nicht sichtbar automatisiert . Die Qualität eines CMS hängt jedoch wesentlich vom Design des dahinterliegenden Datenbanksystems ab. Auch mögliche Schnittstellen für die standardisierte Ein- und Ausgabe von Daten werden nur möglich, wenn die Datenbank entsprechende Datenstruktur aufweist und den Standards entsprechende Abfragen zulässt.

Juni 3, 2007 Verfasst von chb | datenbank | | No Comments Yet

Von Daten und deren Banken

Banken gibt es viele und ebenso Bedeutungen. Dermal gehts um jene Banken, die unsere Daten beheimaten. Ohne diese Datenbanken würde vieles an IT nicht funktionieren und passt die Datenbank nicht, dann funktioniert vieles eben nicht. Auch diese Zeilen hier werden in einer Datenbank abgelegt und das darf mir beim Verfassen der Zeilen ziemlich egal sein. Es muss nur funktionieren. Normalerweise ist zwischen der Datenbank (DB)und dem Benutzer ja auch noch ein Anwendungsprogramm und jedenfalls ein mit der DB verbundenes Datenbankverwaltungsprogramm (DBMS). Im Open Source Bereich ist MySQL das verbreitetste RDBMS.

Damits funktioniert ist nötig, dem Datenbankverwaltungsprogramm zu erklären, was es mit den Daten machen soll. Aber das Programm kann nur gut werden, wenn klar ist, wofür die Datenbank dienen soll. Daher: Analyse des Einsatzbereiches und Strukturdefinition und dann Datenmodellierung und Datenbankdesign. Der Datenbank – Entwicklungsprozess ist also eng mit dem Anwendungsentwicklungsprozess gekoppelt. Es gilt sowohl bei der Datenmodellierung als auch beim Datenbankdesign ein Funktionsmodell und ein Datenmodell zu erstellen und die beiden in Einklang zu bringen (Funktionstestung). Die Datenmodellierung erfolgt unabhängig von der danach beim Datenbankdesign zu nutzenden Software.
Ziel ist, wie Eingangs erwähnt, ein operationales System zu schaffen, das sowohl eine operationale Datenbank als auch ein operationales Anwendungssystem umfasst.

Juni 2, 2007 Verfasst von chb | datenbank | | No Comments Yet

Prozesslandkarte Produktionen der “videobande”

Die hier eingefügte prozesslandkarte-wvb.pdf ist ein erster Entwurf. Schulklassen produzieren Videofilme, erhalten dabei unterstüztung seitens BetreuerInnen, die von der Trägerorganisation als Freie MitarbeiterInnen tätig sind. Die Landkarte versucht die damit verbundenen Prozesse aus der Funktionssicht, der Organisationssicht und der Ressourcensicht zu skizzieren. Der Entwurf ist noch unvollständig.

Juni 1, 2007 Verfasst von chb | Geschäftsprozess, Tagebuch | | No Comments Yet

Eines für alle?

Zuerst formen wir unsere Werkzeuge, danach formen sie uns.
Marshall Mc Luhan

Damit Mc Luhans Befürchtung nicht allzu drastische Ergebnisse zeigt, sollten die Werkzeuge gut ausgewählt werden. Hab mich ja hier schon einmal mit dem Problem beschäftigt. Ausgangspunkt war eine Anfrage einer Schule zwecks schulinterner Online Zusammenarbeit.

Was bedeutet das? Eine erste Bedarfserhebung hat ergeben, dass folgende Tasks gewünscht sind:

  • Ofiizielle Nachrichten der Leitung an die Lehrer
  • Archivierung der Informationen
  • Gemeinsames Bearbeiten von Dokumenten
  • Austausch von Arbeitsmaterialien (Files)
  • Gemeinsamer Kalender
  • Mailinglisten für Arbeitsgruppen und an alle TN

Der nächste Schritt wird darin bestehen, den Bedarf noch zu präzisieren und ein Pflichtenheft zu erstellen (vgl. posting Prozess IT Support).

Bedarf klingt sehr nach Groupware. Habe nun zwei open source Produkte rausgesucht und scheinbar könnte  eGroupWare am besten geeignet sein. Aber zuerst mal die Konkretisierung des Bedarfes.

Mai 29, 2007 Verfasst von chb | Groupware, Tagebuch, km_systems, support | | No Comments Yet

Abstraktionsebenen von Prozessen

abstraktion_prozess.jpg

Mai 29, 2007 Verfasst von chb | Geschäftsprozess | | No Comments Yet